Fehlende Bereitschaft "Tote Winkel" zu bekämpfen und  undurchsichtige sich widersprechende gesetzliche Vorschriften, die noch dazu von Polizei und Gewerbeaufsicht nicht kontrolliert  werden, tragen dazu bei, das fast täglich ein Kind, ein Erwachsener im Straßenverkehr oder auf Baustellen stirbt, weil er nicht gesehen wurde. LKW Fahrer, die auch Opfer sind und lebenslang mit der Schuld leben müssen werden noch zusätzlich bestraft. Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, dass LKW und Baumaschinenführer vorschriftsmäßig ausgestattet sind, gehen leer aus.
Wie lange will man sich das noch ansehen, dass Kinder und Erwachsene auf der Straße verbluten? Was muss eine Mutter empfinden, die sieht wie ihr Kind unter die Räder kommt.


Informative Webseite:

 

Interessante Artikel
17.03. Kreuzberg Sitzblockade nach Fahrrad-Unfall am Checkpoint Charlie


Die letzten Unfälle:

  1. 04.02.2015:Münster 27-jährige Radfahrerinvon abbiegenden LKW getötet
  2. 13.02.2015: Duisburg, Radfahrer schwer verletzt
  3. 14.02.2015: Rühen, Radfahrer schwer verletzt, Hund tot
  4. 18.02.2015: Bad Köstritz, Radfahrerin getötet
  5. 19.02.2015: Leipzig, Radfahrer getötet
  6. 25.02.2015: Bremen-Osterholt, Radfahrer schwerst verletzt
  7. 25.02.2015: Gifhorn-Gamsen, Radfahrer getötet
  8. 06.03.2015: Dresden Frau von abbiegendem Laster überrollt und getötet
  9. 03.03.2015: Rosenheim, Radfahrerin schwer verletzt
  10. 10.03.2015: Freising, Radfahrer schwer verletzt
  11. 12.03.2015: Recklinghausen, Radfahrerin schwer verletzt
  12. 13.03.2015: Münster, Radfahrerin schwer verletzt
  13. 12.03.2015: Datteln, Radfahrerin schwer verletzt
  14. 16.03.2015: Karlsruhe, Radfahrerin getötet
  15. 16.03.2015: Mainburg, Radfahrer getötet
  16. 17.03.2015: LKW überrollt 14jährigen Radfahrer
  17. 18.03.2015: Remscheid, Radfahrer schwer verletzt
  18. 18.03.2015: Dortmund, Radfahrerin getötet
  19. 18.03.2015 Lünen Radfahrerin kommt bei schweren Verkehrsunfall ums Leben
  20. 18.03.2015: Erkelenz, Radfahrer getötet
  21. 23.03. 2015 Lemgo, Radfahrer von LKW überrollt
  22. 26.03.2015 Berlin Radlerin von Laster schwer verletzt Checkpoint Charlie
  23. 29.03.2015 Dortmund, 2 Frauen von abbiegendem Bus überrollt
  24. 02.04.2015 Köln 55jähriger gerät unter LKW

„Frontal 21" widmete sich dem Thema TOTER WINKEL damals am gründlichsten. In dem gut recherchierten Bericht sieht man noch einmal die furchtbaren Bilder nach Dersus Unfall -- und wirft einen verstörenden Blick in die Gefüge der Macht und auf den letztlich nur als flauer Kompromiss geglückten Versuch, den Toten Winkel auch per Gesetz abzuschaffen ...

Die Gerichtsreportage von DAS MAGAZIN zu Dersus Unfall
Unfall_Sichtfeld_5-6_2005.pdf
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"Wie viele Unfälle müssen denn noch passieren!"

Bild:

München/Ingolstadt (DK) In Vilsbiburg wird eine Rentnerin von einem Lkw überfahren, in Haar bei München stirbt ein Bub, in Ingolstadt eine junge Frau. Viele dieser Unglücke ließen sich vermeiden, meint der Münchner Unfallforscher Wolfram Hell – wenn Lastwagen mit entsprechender Technik ausgestattet würden.

München: Der Münchner Verkehrsexperte Wolfram Hell kämpft für besseren Schutz von Radfahrern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Muenchen-Wie-viele-Unfaelle-muessen-denn-noch-passieren;art155371,3020171#plx784333550

Immer wieder vermeidbare Unglücke mit abbiegenden LKW`S Unfallforscher über Lastwagen: "Im Blindflug unterwegs"

, Viele dieser Unglücke ließen sich vermeiden, sagt Unfallforscher Wolfram Hell ,wenn Lastwagen mit entsprechender Technik ausgestattet würden.

Artikel in der Münchner Abendzeitung

"Wie viele Unfälle müssen denn noch passieren!"

Bild:

München/Ingolstadt (DK) In Vilsbiburg wird eine Rentnerin von einem Lkw überfahren, in Haar bei München stirbt ein Bub, in Ingolstadt eine junge Frau. Viele dieser Unglücke ließen sich vermeiden, meint der Münchner Unfallforscher Wolfram Hell – wenn Lastwagen mit entsprechender Technik ausgestattet würden.

München: Der Münchner Verkehrsexperte Wolfram Hell kämpft für besseren Schutz von Radfahrern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Muenchen-Wie-viele-Unfaelle-muessen-denn-noch-passieren;art155371,3020171#plx784333550

"Wie viele Unfälle müssen denn noch passieren!"

München/Ingolstadt (DK) In Vilsbiburg wird eine Rentnerin von einem Lkw überfahren, in Haar bei München stirbt ein Bub, in Ingolstadt eine junge Frau. Viele dieser Unglücke ließen sich vermeiden, meint der Münchner Unfallforscher Wolfram Hell – wenn Lastwagen mit entsprechender Technik ausgestattet würden.

Artikel im Donau Kurier

Petition von Rudi Clemens

Am 22.03.2012 habe ich eine Petition eingereicht, die zunächst einmal abgelehnt wurde. Nachdem ich Widerspruch eingelegt habe wurde sie wieder aufgenommen.

Am 20.09.2012 wurde mir mitgeteilt, dass die Prüfung meiner Eingabe noch andauere. Dann wurde mir wieder am 04.02.2015 mitgeteilt , dass meine Petition dem Petitionsausschuss auf einer seiner nächsten Sitzungen zur Beschlussfassung vorgelegt und anschließend im Plenum des Deutschen Bundestages behandelt wird.

Am heutigen Tag habe ich noch eine Erklärung nachgeschickt, aus der hervorgeht, das auf der Straße ein Einweiser verlangt wird, den es nicht gibt und abseits der Straße die Betriebssicherheitsverordnung gilt, die zuerst technische Maßnahmen fordert, dann erst den Einweiser. Dies ist ein Widerspruch. Tatsache ist, dass beides gesetzwidrig nicht vorhanden ist und auch nicht kontrolliert wird. Bei der Anzahl der Toten durch mangelnde Sicht bei LKW´`s ist dies angesichts der schweren und tödlichen Unfällen ein Skandal. Bevor ein LKW in Betrieb genommen wird, muss der Betreiber eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. Macht er das, stellt er fest das es Tote Winkel rechts und hinter dem LKW gibt. Er muss nun Maßnahmen treffen um die Gefährdungen abzustellen. Das geschieht offensichtlich überhaupt nicht. Wieso kleben TÜV, Dekra und Co da eine Plakette drauf? Bei einem Unfall wird der Fahrer bestraft. Fordert er Einweiser oder Assistenzsysteme riskiert er seinen Arbeitsplatz. Was sagen die Richter? Er hätte sich eines Einweisers bedienen müssen. Der Fahrer ist auch ein Opfer.

Ergänzung, Akualisierung der Petition Pet-1-17-12-9210-036261
Ergänzende Hinweise auch auf den Stand der Technik, der sich in den letzten 3 Jahren seit meiner Eingabe geändert hat.
Erläuterung der rechtlichen Situation im Straßenverkehr (StVo) und außerhalb (BetrSichV)
2015_26_03_Ergänzung.pdf
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Petition
Eingabe verzögert sich. Schon drei Jahre vergangen
2015.02.05_Petition Eingabe verzögert si
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Petition an Vernunft und Menschlichkeit
Maßnahmen gegen „Tote Winkel“ gesetzlich regeln
01.04.2012

Statt nicht ausreichend funktionierende Rückspiegel müssen technische Maßnahmen wie Kamera/Monitorsysteme oder elektronische Personenerkennungssysteme an LKW serienmäßig eingebaut werden. Sie sind „Stand der Technik“ und über die Betriebssicherheitsverordnung vorgeschrieben wenn der Fahrer sonst keine ausreichende Direktsicht hat.
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