15_13. Oktober 2016, Zorneding Arbeiter von Bagger überrollt Nach schwerem Unfall in Zorneding ermittelt nun die Kriminalpolizei Bei einem Betriebsunfall in Zorneding wurde am Mittwoch bei Straßenbauarbeiten ein Arbeiter durch einen Bagger schwer verletzt. Die Kripo Erding ermittelt. Derzeit werden in Zorneding Kanalarbeiten an der Oberen Bahnhofstraße durchgeführt. Am Mittwochvormittag, gegen 9.12 Uhr, setzte der 47-jährige Baggerführer einer Firma aus Baden-Württemberg mit seinem Arbeitsgerät zurück und erfasste dabei einen 45-jährigen Arbeiter seiner Firma. Der Arbeiter wurde überrollt und schwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er mit dem Rettungshubschrauber in ein Münchener Krankenhaus geflogen und musste noch am Abend operiert werden. Der Baggerführer erlitt einen Schock und musste ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Erding hat die Ermittlungen zur Unfallursache vor Ort aufgenommen. Angehörige der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft und des Gewerbeaufsichtsamtes waren am Mittwoch noch an der Unfallstelle. Der Unfallort wurde nach der Aufnahme, gegen 13.15 Uhr, wieder freigegeben.

 

14_12.10.2016 Wangen 21-Jähriger bei Arbeitsunfall mit Bagger getötet

Ein 21-Jähriger ist am Mittwoch bei Bauarbeiten in Wangen (Kreis Ravensburg) von einem Baggerteil erfasst und tödlich verletzt worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten, hatte der junge Mann einen Strommasten austauschen wollen. Dabei sei er an Kopf und Oberkörper von einer Gummikette der acht Tonnen schweren Maschine getroffen und schwer verletzt worden. Er starb noch an der Unfallstelle. Wie genau das Unglück ablief und wie es dazu kam, sei noch unklar, hieß es bei den Beamten. Ein Sachverständiger sollte den Hergang klären.

 

13_29.09.2016 LKW Fahrer von Bagger erdrückt

Bei einem schweren Unfall auf einer Baustelle Lemgo ist am ein LKW-Fahrer getötet worden. Der Mann war am Donnerstag (29.09.2016) während der Beladung seines LKW zwischen einen Bagger und sein Fahrzeug geraten. Er starb an schweren Kopfverletzungen. Er hinterlässt Frau und 4 Kinder Das Amt für Arbeitsschutz und die Staatsanwalt Detmold haben die Ermittlungen aufgenommen. Der Bagger wurde von den Ermittlern sichergestellt.

 

12_29.08.2016 Tödlicher Unfall im Tagebau: Radlader erfasst Arbeiter

Im Tagebau Hambach ist am Montagmorgen ein Mitarbeiter des

Energieversorgers RWE tödlich verunglückt. Der 56-Jährige wurde nach Angaben

des Unternehmens bei Erdbauarbeiten von einem Radlader erfasst und starb

noch an der Unfallstelle.

Die sofort alarmierten Rettungskräfte und zwei Notärzte konnten dem

Verunglückten nicht mehr helfen. Die zuständige Bergbehörde wurde umgehend

eingeschaltet und hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der

Unfall ereignete sich gegen 9 Uhr.

Der Unfall macht uns tief betroffen. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen,

denen wir unser Mitgefühl aussprechen und die wir in diesen schweren Stunden

begleiten“, zitiert das Unternehmen Tagebauleiter Thomas Körber in einer

Pressemitteilung. „Der Unfall zeigt uns leider auf sehr tragische Weise, dass wir in

unseren Bemühungen, das Thema Arbeitssicherheit im Bewusstsein unserer

Mitarbeiter zu verankern, nicht nachlassen dürfen“, so Körber. Das Unternehmen

kündigte an, den Unfall „intensiv aufzuarbeiten“.

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11_01.08.2016 Arbeiter von Radlader überfahren und getötet
Aichach - Ein Arbeiter ist am Montag im schwäbischen Aichach von einem Radlader erfasst und getötet worden. Nach Angaben der Polizei war es zu dem folgenschweren Unfall gekommen, als der Radlader auf einem Betriebsgelände eine abschüssige Rampe hinunterfuhr. Dabei habe der Fahrer offensichtlich den 50-Jährigen übersehen, der plötzlich die Rampe betreten habe. Der Arbeiter wurde von der Schaufel erfasst und mit dem Hinterrad überrollt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät, er starb noch an der Unfallstelle.

10_13.07.2016 Toter bei Biogasanlage: von Radlader erfasst

Ein Betriebsunfall ist die Ursache für den Tod eines 52-Jährigen, der am Dienstag leblos auf dem Gelände einer Biogasanlage in Wassertrüdingen (Landkreis Ansbach) gefunden worden war. Die Obduktion habe ergeben, dass der Anlagen-Betreiber vermutlich von einem Radlader erfasst wurde, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Rettungskräfte hatten am Vortag noch versucht, den Mann zu reanimieren, konnten aber nur noch dessen Tod feststellen. Einzelheiten zum Unfallhergang ermittele derzeit noch die Kripo.

 

09_13. Mai 2016 Stockelsdorf Tödlicher Unfall im Windpark 56-Jähriger stirbt bei Baggerarbeiten nahe der Windräder bei Obernwohlde/Pronstorf.
In dem Windpark Obernwohlde ist Freitagnachmittag ein 56-jähriger Mann bei Baggerarbeiten tödlich verunglückt. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, waren drei Männer mit Drainagearbeiten zwischen den Windrädern beschäftigt. Demnach war ein Baggerfahrer gerade dabei, einen Graben mit Leitungen zuzuschütten. Dabei hat er offensichtlich die beiden anderen Männer hinter sich übersehen, die Ausmessungen vorgenommen hatten. Einer der Männer wurde beim Rückwärtsfahren des Baggers erfasst. Die Verletzungen waren so erheblich, dass er noch am Unfallort verstarb. Bei dem Unglück ist auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz gekommen, doch das Team konnte nichts mehr tun. Die beiden Mitarbeiter sind noch vor Ort von Rettungskräften betreut worden. Ein Kriseninterventionsteam kam später zu dem Unfallort in der Gemeinde Pronstorf (Kreis Segeberg). Betroffen sind Mitarbeiter einer kleinen Baufirma aus Ostholstein. Die Kriminalpolizei hat von Amts wegen die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: Irene Burow LN-Online

 

08_06.05.2016 Niedereschach. Bauarbeiter von Teermaschine erfasst und getötet
Zu einem tragischen Unfall kam es am Freitagmorgen gegen 7.50 Uhr in der Straße Hummelberg. Ein 63-jähriger wurde von einer selbstfahrenden Teermaschine erfasst und so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich in Niedereschach am gestrigen Freitag die Nachricht vom tödlichen Unfall eines Bauarbeiters während Teerarbeiten am Hummelberg. Nach ersten Ermittlungen hatte der 63-Jährige die Maschine bedient, ehe er aus bislang noch ungeklärter Ursache vom Trittbrett stürzte und von der rückwärtsfahrenden Maschine erfasst wurde. Das Arbeitsgerät kam schließlich an einer Hauswand zum Stillstand. Die von der Fachfirma geliehene Kleinteermaschine kostet den Bauarbeiter das Leben Die Verkehrspolizeidirektion in Zimmern übernahm die Ermittlungen. Alwin Rist, Vorstandsvorsitzender der BEN: Unser ganzes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen des verunglückten, erfahrenen 63-jährigen Bauarbeiters, der auch mit der bei dem Unfall verwendeten Kleinteermaschine gut vertraut war. "Es ist einfach unfassbar und schrecklich", so Rist.
-Von Schwarzwälder-Bote -

 

07_16.04.2016 Bochum. Tödlicher Arbeitsunfall in Wattenscheid:
Ein Arbeiter ist am Montag in einer Baumaschinenfirma von einem fahrenden Kettenfahrzeug erfasst worden. Bei einem Arbeitsunfall auf dem Gelände eines Baumaschinen-Handels in Wattenscheid ist am frühen Montagnachmittag ein Arbeiter so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Das teilte die Polizei auf Nachfrage mit. Der Mann sei nach bisherigen Erkenntnissen von einem fahrenden Kettenfahrzeug erfasst worden. Der Alarm ging um 14.08 Uhr bei der Polizei ein. Dezernat für Arbeitsschutz ermittelt jetzt
Sofort eilten die Rettungskräfte der Feuerwehr zur Unglücksstelle. Aber sie konnten dem Mann nicht mehr helfen. Das Arbeitsschutz-Dezernat der Bezirksregierung nimmt nun die Ermittlungen auf und klärt die Ursache des Unfalls.
Arbeiter von Kettenfahrzeug erfasst und getötet

 
06_05.04.2016 Laufen Tödlicher Unfall: Arbeiter von Radlader überrollt

Bei einem tragischen Arbeitsunfall kam ein 46 Jahre alter Mann ums Leben. Er wurde von einem Radlader, geführt von seinem 22 Jahre alten Kollegen, überrollt. Ein 46 Jahre alter Arbeiter kam am Montagmorgen, 4. April, bei einem tragischen Arbeitsunfall in einem Kieswerk ums Leben, der Mann wurde von einem Radlader überrollt. Warum sich der erfahrene 46 Jahre alte Arbeiter in den Gefahrenbereich eines großen Radladers begab, mit dem in einer Grube im Ortsteil Osing gerade Kies auf einen Lastwagen geladen wurde, wissen die Ermittler der Kripo Traunstein noch nicht.

 

Dass der 22 Jahre alte Fahrer der Arbeitsmaschine seinen Kollegen aber wohl nicht sehen konnte, weil der sich im sogenannten „toten Winkel“ befand, ergaben die bisherigen Untersuchungen. Er hatte gegen 7.50 Uhr mit der rund 15 Tonnen schweren Arbeitsmaschine Kies auf einen Lastwagen geladen, als er plötzlich seinen am Boden liegenden Kollegen bemerkte. Doch auch ein sofort alarmierter Notarzt konnte dem 46-Jährigen nicht mehr helfen, er wurde vom Radlader überrollt und tödlich verletzt. Die Traunsteiner Kriminalpolizei ermittelt in dem Fall nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Er hatte gegen 7.50 Uhr mit der rund 15 Tonnen schweren Arbeitsmaschine Kies auf einen Lastwagen geladen, als er plötzlich seinen am Boden liegenden Kollegen bemerkte. Doch auch ein sofort alarmierter Notarzt konnte dem 46-Jährigen nicht mehr helfen, er wurde vom Radlader überrollt und tödlich verletzt. Die Traunsteiner Kriminalpolizei ermittelt in dem Fall nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.

 

05_31.03.2016 Mann bei Zusammenprall mit Radlader getötet

Beim Zusammenprall mit einem Radlader ist am Donnerstag in Barth (Landkreis Vorpommern-Rügen) ein Fußgänger ums Leben gekommen.

 

Der 68-Jährige habe die Straße überqueren wollen, als er aus zunächst ungeklärter Ursache vor den Radlader geriet, stürzte und überfahren wurde, teilte die Polizeiinspektion Stralsund mit. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Der 48 Jahre alte Fahrer des Radladers erlitt einen Schock. Zuvor hatte der Sender Ostseewelle Hit-Radio Mecklenburg-Vorpommern darüber berichtet.

 
04_11. März 2016 Kusterdingen : Tödlicher Arbeitsunfall mit rückwärtsfahrenden Radlader
Ein schwerer Arbeitsunfall hat sich am frühen Freitagmorgen in einer Firma im Industriegebiet Mark-West ereignet. Dabei kam eine 46 Jahre alte Arbeiterin ums Leben. Die Frau ging kurz nach 05.00 Uhr zu Fuß durch eine Betriebshalle an ihren Arbeitsplatz. Ein rückwärts rangierender Radlader erfasste und überrollte die Frau beim Durchqueren der Halle. Dabei erlitt die Arbeiterin tödliche Verletzungen. Die sofort verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen. Ermittler des Polizeipräsidium Reutlingen untersuchen den Unfall. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschaft Tübingen die Erstellung eines Gutachtens an. Ein technischer Sachverständiger, sowie Vertreter des Landratsamtes Tübingen und der Berufsgenossenschaft kamen vor Ort. Der 33 Jahre alte Lenker des Radladers musste von einem Notfallseelsorger betreut werden.

03_04.03.2016 Von Bagger überfahren: Bauarbeiter in Lebensgefahr (nach 10 Tagen verstorben)
Ein 54-jähriger Bauarbeiter ist am Freitag auf einer Baustelle in Riem von einem Bagger überfahren worden. Er schwebt in Lebensgefahr. Auf der Großbaustelle zwischen Edinburghplatz und Flughafen-Riem-Straße hat ein Baggerfahrer am Freitag Morgen einen Bauarbeiter überfahren. Der 54-jährige Bauarbeiter bediente gerade die Rüttelplatte und ging langsam rückwärts. Der Baggerfahrer setzte anscheinend zeitgleich mit seinem Bagger zurück und übersah den 54-Jährigen mit seiner Rüttelplatte. Der Bauarbeiter geriet unter die Ketten des Baggers und wurde zum Teil überrollt. Ein Rettungswagen, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Notarzt konnten dem Verunglückten vor Ort nicht weiterhelfen, die Verletzungen waren zu schwer. Mit schweren Verletzungen an den Beinen, am Becken und am Brustkorb wurde der 54-Jährige von einem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klinik gebracht und direkt in den Schockraum verlegt. Er schwebt noch immer in Lebensgefahr. Der Baggerfahrer, der den Bauarbeiter überfahren hatte, erlitt einen Schock und musste von der Feuerwehr betreut werden. Die Münchner Verkehrspolizei untersucht nun den Fall. Bauarbeiter stirbt nach schwerem Betriebsunfall
Nach einem Arbeitsunfall in
München ist ein Bauarbeiter im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Wie bereits gemeldet, wurde der 54-jährige Bauarbeiter auf einer Baustelle in Riem von einen Raupenbagger erfasst und zum Teil überrollt. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Dort ist er nun nach zehn Tagen gestorben. Bauarbeiter stirbt nach schwerem Betriebsunfall - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine:
 
http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Bauarbeiter-stirbt-nach-schwerem-Betriebsunfall-id37237417.h

02_25. 01. 2016 Unterbrunn Tödlicher Arbeitsunfall
 Ein 18-Jähriger ist bei einem Betriebsunfall in einem Kieswerk ums Leben gekommen. Ein schrecklicher Arbeitsunfall hat einem 18-jährigen Lehrling aus Weßling am Montagmorgen in Unterbrunn das Leben gekostet. Wie die Polizei mitteilt, war der junge Mann gegen 8.30 Uhr in einem Kieswerk an der Weßlinger Straße damit beschäftigt, einen Baggerarm zu warten. Der Arbeiter befüllte dabei eine Welle mit Schmiermittel. Dabei löste sich laut Polizei ein unter Druck stehender Bolzen, der den 18-Jährigen mit tödlicher Wucht am Kopf traf. Der sofort alarmierte Notarzt konnte dem jungen Mann nicht mehr helfen. Die Ermittler gehen von einem möglichen Bedienungsfehler bei Routinearbeiten aus. Der Azubi hatte das Metallteil am Bagger offenkundig selbst gelöst, um wohl etwas nachzusehen. Der Verunglückte befand sich im dritten Lehrjahr zum Landmaschinenmechatroniker und war daher kein Anfänger mehr.

01_26.01.2016 Appenweier 53-Jähriger von Radlader überrollt und getötet Appenweier - Ein 53-jähriger Mann ist am Montagmittag bei einem Arbeitsunfall auf dem Firmengelände "Am Griesenrain" schwer verletzt worden und ist am Abend im Offenburger Klinikum gestorben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Beamten des Verkehrskommissariats Offenburg führte ein Radlader-Fahrer auf dem Gelände Siebarbeiten durch, als ihm der 53-Jährige aus ungeklärten Gründen unbemerkt vor das schwere Arbeitsgerät lief. Die Schaufel erfasste den Mann und warf ihn zu Boden, wo er von einem Vorderrad überrollt wurde.
Schwarzwälder Bote