1.12.2015 Ronsdorf Mann stirbt nach Unfall mit Radlader
Der 48-Jährige, der am 22. November von seinem Radlader eingeklemmt worden ist, ist am Montagabend gestorben. Das hat die Polizei am Dienstag bekannt gegeben.
Wie berichtet, wurde der Mann an einem Sonntag bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt: Sein Radlader verlor auf dem Ronsdorfer Hof das Gleichgewicht und begrub den 48-Jährigen unter sich. Er schaffte es noch, Angehörige zu informieren, die ihn befreit haben. Er kam nach einer medizinischen Erstversorgung ins Krankenhaus.

 7. Dezember Gocher (51) wird von Radlader erfasst und stirbt

 Kranenburg-Nütterden. Ein 51-jähriger Gocher ist auf dem Betriebsgelände eines Bauunternehmens im Nütterdener Gewerbegebiet "Im Hammereisen" bei einem Arbeitsunfall tödlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Samstag, 5. Dezember, um 7.27 Uhr. Der alarmierte Notarzt konnte nach Angaben der Polizei nur noch den Tod des Mannes feststellen. Aus bislang ungeklärter Ursache wurde der Gocher von einem Radlader erfasst. Der 37-jährige Fahrer der Baumaschine war dabei, einen Lkw zu beladen, als sich der tragische Unfall ereignete. Gestern konnte die Polizei noch keine Angaben darüber machen, wie es genau zu dem Unfall kam. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Opferschutz der Polizei betreut die Angehörigen und Mitarbeiter der Firma.

 

 

Tödlicher Arbeitsunfall: 49-Jähriger von Großlader erfasst

Bei einem Arbeitsunfall im Rostocker Überseehafen ist am Montagnachmittag ein 49-Jähriger ums Leben gekommen.

Quelle: Stefan Tretropp

 

Rostock. Bei einem Arbeitsunfall im Rostocker Überseehafen ist am Montag ein Arbeiter ums Leben gekommen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurde der 49-Jährige aus dem Landkreis Rostock bei Verladearbeiten von einem großen Radlader erfasst, nachdem er zu Boden gestürzt war. Der Mann erlag den schweren Verletzungen am Unfallort.

Kollegen, die den Arbeitsunfall beobachteten, riefen sofort Rettungskräfte zur Hilfe. Doch der herbei gerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des 49-Jährigen feststellen.

Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Kriminalbeamte untersuchten die näheren Umstände. Kollegen des Getöteten standen unter Schock. Die Ermittlungen dauern an.

 

19.11.2015 POL-GE: Baggerfahrer bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Gelsenkirchen (ots) - Donnerstagmittag, gegen 11:45 Uhr ereignete sich auf einem Firmengelände in Schalke-Nord ein Arbeitsunfall. Ein 23-jähriger Baggerfahrer klemmte sich aus bislang ungeklärter Ursache ein Bein im Bagger ein und konnte sich nicht mehr alleine befreien. Ein Notarzt betreute den Verletzten, während die Feuerwehr das eingeklemmte Bein mit schwerem Gerät befreite. Ein Rettungswagen brachte den 23-Jährigen zur stationären Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht, das zuständige Kommissariat der Polizei hat die Ermittlungen bezüglich der Unfallursache aufgenommen.

 

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3179961

 

Von Bagger überrollt – Bauarbeiter tot

Ein Bauarbeiter ist am Montagmorgen in Bauma ZH unter das Rad eines Baggers geraten und schwer verletzt worden. Der 55-Jährige verstarb noch am Abend im Spital.

Unter das Rad dieses Baggers ist der 55-jährige Bauarbeiter geraten. (Bild: Kapo ZH)

Zwei Arbeiter waren gegen 9 Uhr damit beschäftigt, ein Grabenbauelement zu transportieren. Dazu wurde das Element an eine Baggerschaufel gehängt, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Während ein 46-jähriger Arbeiter das Fahrzeug lenkte, ging sein Kollege nebenher. Aus unbekannten Gründen stürzte der 55-Jährige und wurde vom vorderen rechten Doppelrad überrollt. Laut der Kantonspolizei Zürich wurde er schwer verletzt ins Spital eingeliefert. Dort erlag er noch am Abend seinen Verletzungen.

 

17.11.2015 Tödlicher Unfall in Berlin-Mitte: Lkw fährt rückwärts, überrollt trotz Einweiser Frau
Tödlicher Verkehrsunfall: Ein 47-Jähriger fuhr mit seinem Lastwagen in der Schwartzkopffstraße rückwärts in eine Baustelleneinfahrt und erfasste trotz eines Einweisers eine Fußgängerin.

 

Eine Fußgängerin ist in der Schwartzkopffstraße gegen 7.45 Uhr von einem rückwärtsfahrenden Laster erfasst und getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, war die 59-Jährige am Dienstag an einer Baustelleneinfahrt in Mitte vorbeigegangen. Der 47 Jahre alte Lkw-Fahrer überrollte sie beim Zurücksetzen – trotz eines Einweisers. Die Frau starb noch am Unfallort. Der Fahrer erlitt einen Schock. Pressemeldung

 

16.11.2015 Radfahrerin stirbt nach Zusammenstoß mit Bagger

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Herten ist eine Radfahrerin ums Leben gekommen. Die 79-jährige Frau war am Mittag an der Kreuzung Zechenstraße/Schulstraße mit einem Baustellen-Bagger zusammengestoßen. Die Radfahrerin stürzte und verletzte sich dabei so, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, für die Frau kam aber jede Hilfe zu spät  Pressemeldung

 

16.11.2015 Schwerer Unfall in Baunatal: Bagger überrollte Bauarbeiter

Baunatal. Schwer verletzt wurde ein 21-jähriger Mitarbeiter einer Baufirma am Montagmorgen bei einem Unfall mit einem Kettenbagger in Hertingshausen.

 Nach Angaben von Polizeisprecher Torsten Werner passierte der Unfall gegen 10.30 Uhr auf einer Baustelle auf der Großenritter Straße.

Der junge Mann war mit einer Schaufel beim Verteilen von Schotter neben dem Bagger unterwegs. Laut Werner rollte das Fahrzeug zunächst an dem Mann vorbei. Anschließend setzte der Fahrer zurück, dabei erfasste der Bagger den 21-Jährigen und überrollte dessen Beine.

 Der Rettungsdienst brachte den Mann mit schweren Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus. Die Ermittlungen der Beamten des Baunataler Polizeireviers Süd-West dauern an.

 

14.11.2015 Bagger erdrückte 26-Jährigen in Kärnten

Wolfsberg – Ein 26-jähriger Arbeiter aus der Slowakei ist am Freitagabend auf einer Baustelle der Tunnelkette Granitztal in St. Paul im Lavanttal (Bezirk Wolfsberg) bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der Mann wollte gegen 23.15 Uhr im Tunnel an einem Bagger vorbeigehen. Als dieser nach rechts schwenkte, wurde der Slowake vom Baufahrzeug erfasst und gegen die Tunnelwand gedrückt. Der 26-Jährige wurde dabei laut Polizei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ordnete eine Obduktion der Leiche an. Auch das Arbeitsinspektorat wurde eingeschaltet.

 

11.11.2015 Mutterstadt: Tödlicher Betriebsunfall auf Zeller-Gelände

Ein 43-jähriger Lkw-Fahrer ist am Mittwoch auf dem Betriebsgelände der Firma Zeller Recycling in Mutterstadt von einem Radlader erfasst und getötet worden. Wie die Polizei heute mitteilt, entlud der Mann seinen Lastwagen, als er von einem rückwärts fahrenden Radlader erfasst und tödlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermitteln nun wegen fahrlässiger Tötung. Pressemeldung

 

27. Oktober 2015 Ludwigshafen – Tödlicher Arbeitsunfall bei Vögele

Ludwigshafen/ Metropolregion Rhein-Neckar – Tödlicher Arbeitsunfall

Zu einem Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang kam es gestern Mittag (26.10.2015, 13.59 Uhr) in Ludwigshafen in der Joseph-Vögele-Straße in einer Firma von Straßenfertigern.
Ein 27-jähriger Beschäftigter führte auf der Rückseite einer solchen Arbeitsmaschine an einer sog. Förderschnecke Arbeiten durch und geriet dabei aus bislang ungeklärter Ursache in eine laufende Spindel. Dabei erlitt der Mann tödliche Verletzungen.
Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermitteln derzeit, ob ein Fremdverschulden in Betracht kommt. Quelle Polizei

http://www.mrn-news.de/2015/10/27/ludwigshafen-toedlicher-arbeitsunfall-bei-voegele-222244/

 

21.10.2015 Bauarbeiter von Baggerschaufel eingeklemmt

 Chemnitz – Schlimmer Baggerunfall in der Erdmannsdorfer Straße. Ein Arbeiter (52) wurde am Nachmittag zwischen zwei schweren Baggern eingeklemmt. Im Krankenhaus stellten die Ärzte lebensgefährliche Verletzungen fest. Der Mann ringt nach wie vor um sein Leben!

 Die Vogtländische Straßen-, Tief- und Rohrleitungsbau-Firma aus Rodewisch erneuert für die Stadt die Wasser- und Abwasserleitungen in der Straße, verlegt bis Frühjahr 2016 auch eine neue Straßendecke. Bei regnerischem Wetter kam es zu dem furchtbaren Arbeitsunfall.

 Ein Zeuge zu MOPO24: „Der Arbeiter stand neben einem großen Bagger. Hinter ihm war ein zweites Arbeitsgerät. Plötzlich schlug die Schaufel des hinteren Baggers aus und quetschte den Arbeiter gegen das große Gerät.“

 

https://mopo24.de/nachrichten/bauarbeiter-baggerschaufel-eingeklemmt-chemnitz-unfall-20924

 

12.10.2015 Von Baumaschine erdrückt, Bauarbeiter stirbt in Ceneri-Basistunnel

 

BELLINZONA - TI - Am Montagmorgen ist ein Arbeiter im Ceneri-Basistunnel von einer Baumaschine erdrückt worden. Der 60-jährige Italiener verstarb noch vor Ort in der Tunnel-Baustelle in der Nähe von Sigirino TI. Die Rettungskräfte und die Feuerwehr konnten laut einer Mitteilung der Tessiner Kantonspolizei vom Montag am Unfallort keine Hilfe mehr leisten. Die erlittenen Verletzungen des 60-jährigen Arbeiters seien zu schwer gewesen. Der 15,4 km lange Ceneri-Basistunnel ist Teil der NEAT und soll voraussichtlich im Dezember 2020 eröffnet werden.

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/von-baumaschine-erdrueckt-bauarbeiter-stirbt-in-ceneri-basistunnel-id4252238.html

 

Datum: 07.10.2015

Lkw-Fahrer bei Arbeitsunfall getötet

 Weida: Am Dienstag ereignete sich gegen 12 Uhr in einem Steinbruch in Weida, Ortsteil Loitsch, ein Arbeitsunfall, bei dem ein Lkw-Fahrer ums Leben kam. Der 56-jährige Fahrer befuhr nach Polizei-Angaben mit einem Kipplaster den Steinbruch, um Schutt abzuladen. Während des Kippvorgangs mit voll ausgefahrener Hydraulik sank der Kipper, sodass dieser die Standfestigkeit verlor und dadurch auf die Fahrzeugseite rollte. Der Fahrer wurde eingeklemmt. Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Fahrer befreit und mit einem Rettungshubschrauber ins Uniklinikum Jena gebracht. Im Klinikum erlag der Mann seinen schweren Verletzungen.

Pressemeldung

 

06.10.2015 Von Bagger überrollt – Bauarbeiter tot

Ein Bauarbeiter ist am Montagmorgen in Bauma ZH unter das Rad eines Baggers geraten und schwer verletzt worden. Der 55-Jährige verstarb noch am Abend im Spital.

 Zwei Arbeiter waren gegen 9 Uhr damit beschäftigt, ein Grabenbauelement zu transportieren. Dazu wurde das Element an eine Baggerschaufel gehängt, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Während ein 46-jähriger Arbeiter das Fahrzeug lenkte, ging sein Kollege nebenher. Aus unbekannten Gründen stürzte der 55-Jährige und wurde vom vorderen rechten Doppelrad überrollt. Laut der Kantonspolizei Zürich wurde er schwer verletzt ins Spital eingeliefert. Dort erlag er noch am Abend seinen Verletzungen.

 

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/20002070

 

Tragödie auf Baustelle Mönchengladbach: Baggerfahrer (59) überrollt Kollegen (†62) - tot!

 

In Mönchengladbach wurde ein 62-Jähriger von einem Bagger überrollt.
Am Donnerstagnachmittag hat ein 59-jähriger Baggerfahrer auf einer Baustelle an der Donker Straße einen 62-jährigen Kollegen überrollt. Der Bauarbeiter starb noch an der Unfallstelle. Nach ersten Ermittlungen arbeitete das spätere Opfer gerade neben einem Erdloch am Fahrbahnrand, als der 59-Jährige ihn rückwärts mit dem Bagger überfuhr. Die Reanimationsversuche eines alarmierten Rettungsteams blieben erfolglos. Der Baggerfahrer steht unter Schock.

 

05.10.2015 Polizei Kassel: Arbeitsunfall bei Neubau A 44 im Tunnel Hirschhagen: 24 Jahre alter Bauarbeiter von Radlader überrollt

 

Kassel (ots) - Ein 24 Jahre alter Arbeiter ist auf der A 44-Baustelle heute Morgen, gegen 8.30 Uhr, in der Südröhre des Tunnels Hirschhagen von einem Radlader verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen überrollte den Mann aus Hessisch Lichtenau das Baustellenfahrzeug etwa einen Kilometer hinter der Zufahrt zum Westportal. Ein Rettungshubschrauber brachte einen Notarzt zur Unfallstelle, ein Rettungswagen brachte schließlich den Verletzten, bei dem nach erster medizinischer Einschätzung keine Lebensgefahr besteht, in ein Kasseler Krankenhaus.
Wie die an der Unglücksstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost berichteten, steht die Unfallursache noch nicht fest. Ob der Mann stürzte und dann vom Radlader im Hüftbereich überrollt wurde oder er aufgrund einer Unaufmerksamkeit des Fahrers übersehen und vom Baufahrzeug erfasst wurde, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Das Amt für Arbeitsschutz ist ebenfalls in die Sachbearbeitung mit einbezogen.

 

http://news.feed-reader.net/ots/3139452/

2. Oktober 2015 Wülfrath

 

Rheinkalk: Ein Toter nach schwerem Unfall

 

Wülfrath. Einen Toten forderte am Donnerstag ein schwerer Unfall im Rheinkalkwerk in Flandersbach. Im Steinbruch Rützkausen verunglückte ein Lastkraftwagen eines auswärtigen Dienstleistungsunternehmens. Dabei verstarb ein 63-jähriger Ratinger und ein 56-jähriger Duisburger verletzte sich schwer. Von Uwe Reimann

 

Beim Abladevorgang von abgesprengtem Material stürzte aus bisher noch ungeklärter Ursache ein Muldenkipper seitlich auf einen danebenstehenden zweiten Muldenkipper. Der Fahrer des zweiten Kippers wurde im Führerhaus eingeklemmt und konnte nur noch tot geborgen werden.

 

Der schwer verletzte Fahrer des anderen Muldenkippers wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. LWE Rheinkalk sagte am Donnerstag zu, die zuständigen Behörden bei der Aufklärung der Unfallursache zu unterstützen. Die Feuerwehr Wülfrath war mit als erstes am Einsatzort. Die Ursache des Unfalls ist noch ungeklärt. Die Polizei und auch die Arbeitsschutzbehörden nahmen  ihre Ermittlungen auf.

Pressemeldung

 

2. September 2015  Karlsfeld Tödlicher Unfall auf Großbaustelle
Grausige Entdeckung am Prinzenpark: Arbeiter finden die Kranführerin im Bereich des Drehkranzes eingeklemmt. Wie die Ermittlungen der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck ergaben, handelt es sich um einen tragischen Unglücksfall. Nach Mitteilung der Polizei wurde die 59-jährige Kranführerin am Dienstagabend auf der Großbaustelle in Karlsfeld eingeklemmt. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen. Wie die ersten Untersuchungen der Kripo Fürstenfeldbruck ergaben, hatte die 59-jährige Bulgarin ihre Arbeit am Dienstag gegen 17.15 Uhr beendet. Im Anschluss musste sie allerdings noch die mechanische Windfreistellung an ihrem Kran von Hand öffnen, wobei es augenscheinlich zu dem tödlichen Unfall kam, den allerdings niemand beobachtet hat. Gegen 19 Uhr entdeckten Arbeitskollegen die leblose Frau. Nachdem die Frau von der Feuerwehr mit technischem Gerät befreit worden war, konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft München II führte die Kripo Fürstenfeldbruck, in Zusammenarbeit mit einem Sachverständigen des Gewerbeaufsichtsamts, am Mittwochvormittag die weiteren Ermittlungen am Unglücksort. Nach dem Lösen der Bremse wurde sie nach den bisherigen Feststellungen von den Betongewichten des sich plötzlich drehenden Kranes getroffen. Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor.

 

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/karlsfeld-toedlicher-unfall-auf-grossbaustelle-1.2631967

 

29.7.2015 Arbeitsunfall: 49-Jähriger wird in Saarlouis von Lkw überrollt und stirbt

Ein 49-Jähriger Mann ist am Mittwochmorgen (29.07.2015) bei einem tragischen Unfall am Ostring in Saarlouis-Fraulautern ums Leben gekommen.
Ein 50-jähriger Lkw-Fahrer wollte mit seinem Brummi vom Gelände einer Spedition fahren. Dabei habe er einen 49-jährigen Fußgänger an der hinteren Ecke seines Lastwagens übersehen, wie die Polizei mitteilte. Der Mann wurde von dem Lkw überrollt. Kurz darauf starb er an der Unfallstelle. Der geschockte Lkw-Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Ein Notfallseelsorger rückte zur Unfallstelle an, um Mitarbeiter der Spedition und Ersthelfer zu betreuen. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um zu klären, ob der Unfall hätte vermieden werden können. Die Polzei sucht Zeugen des Unfalls.

Pressemeldung

 

17.07.2015 Bauarbeiter von Bagger eingeklemmt und tödlich verletzt

 Ein Gleisbauarbeiter ist am Freitagnachmittag in Basel von einem umgekippten Schaufelbagger eingeklemmt worden. Er wurde schwer verletzt und erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

 Dies teilte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mit. Laut bisherigen Ermittlungen sei der Bagger bei der Verzweigung Münchensteinerbrücke/Münchensteinerstraße/Thiersteinerallee aus noch ungeklärten Gründen rückwärts gefahren und dabei plötzlich zur Seite gekippt. Dabei klemmte er den Arbeiter ein, der anschließend durch die Feuerwehr geborgen werden musste. Trotz sofortiger Reanimation erlag der Mann noch vor Ort den Verletzungen.
Zum Unfallhergang seien Ermittlungen der Verkehrs- und Kriminalpolizei im Gang, heißt es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft. Die Kriminalpolizei suche Hinweise zum Vorfall. Rettungskräfte aus Linz, Vettelschoß und Sankt Katharinen zogen die 3,5 Tonnen schwere Walze die Böschung hinauf.

 

1. Juli 2015 Mann von Lkw überrollt : Tödlicher Arbeitsunfall in Rellingen

In Rellingen ist es am Nachmittag zu einem tragischen Arbeitsunfall gekommen, als ein Mann unter einen Lkw geriet.

Rellingen | Am Mittwochnachmittag ist es in Rellingen auf einem Firmengelände im Baumschulenweg zu einem tödlichen Betriebsunfall gekommen. Ein Arbeiter geriet gegen 13.30 Uhr unter die Bereifung eines Lkw mit Anhänger und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu dem tödlichen Betriebsunfall aufgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde ein Sachverständiger eingeschaltet.

Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

 

01.07.2015 Tödlicher Betriebsunfall auf Baustelle
MEMMINGEN. Tödlich verletzt wurde heute Vormittag gegen 08.30 Uhr ein Baggerfahrer auf einer Baustelle in der Goldhoferstraße in Memmingen. Der 53-Jährige lehnte sich offensichtlich aus seinem Führerhaus heraus und geriet währenddessen an einen Joystick seiner Arbeitsmaschine, woraufhin sich die Kanzel des Fahrzeugs drehte. Dabei wurde der Arbeiter zwischen dem Bagger und einer Betonsäule eingeklemmt und zog sich die tödlichen Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei Memmingen hat die Ermittlungen aufgenommen, wobei es derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt. (PP Schwaben Süd/West)

Polizeimeldung

 

30. 06. 2015 Tödlicher Arbeitsunfall in Schwerin : Bagger kippt auf Bauarbeiter
Schock auf der Baustelle in der Wittenburger Straße: Ein 19-jähriger Bauarbeiter ist heute gegen 13.50 Uhr bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei kam ein 16-Tonnen-Bagger beim Setzen eines Schachtbauwerkes aus bisher unbekannter Ursache ins Kippen und begrub den Beschäftigten einer Baufirma unter sich. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Schweriner Feuerwehr waren nach wenigen Minuten vor Ort, um die eingeklemmte Person zu befreien. Trotz sofortiger intensivmedizinischer Versorgung erlag der Bauarbeiter im Krankenhaus seinen Verletzungen. Pressemeldung

 

25. Juni 2015 Tödlicher Arbeitsunfall bei Gestratz - Bodensee

Mann wird von fünf Tonnen schwerer Walze überrollt. Ein 40-jähriger Arbeiter fuhr gestern Nachmittag mit einer Walze eine Steigung eines Forstwegs hinauf. Auf der unebenen Straße fuhr er etwas zu weit links, weshalb die Walze kippte und den etwa zehn Meter tiefen Abhang hinabstürzte.

 Der Arbeiter wurde von dem fünf Tonnen schweren Arbeitsgerät überrollt und war sofort tot. Die komplizierte Bergung der Walze, bei der Kräfte des THW Lindenberg maßgeblich beteiligt waren, dauerte etwa fünf Stunden. Die Polizei Lindenberg schätzt den Sachschaden auf ca. 3.000 Euro.

Pressemeldung

03.07.2015 Bauarbeiter (23) von Bagger erfasst – tot

Auf einer Baustelle im Zürcher Kreis 6 kam es am Nachmittag zu einem tragischen Unfall. Ein 23-jähriger Bauarbeiter kam ums Leben. Ein Bauarbeiter ist am Freitagnachmittag auf einer Baustelle in Zürich bei einem Unfall gestorben. Der 23-jährige Portugiese wurde von einem Bagger erfasst und trotz Helm so schwer am Kopf verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Der Baggerfahrer erlitt einen schweren Schock und musste ins Spital gebracht werden, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Für die Betreuung der anderen Bauarbeiter auf der betroffenen Baustelle an der Susenbergstrasse im Kreis 6 wurde ein Care-Team aufgeboten.

Warum es zum Unfall kam, ist noch unklar. Der Unfalltechnische Dienst der Stadtpolizei und das Forensische Institut Zürich nahmen laut Polizei eine umfangreiche Spurensicherung vor.

 

01.07.2015 Tödlicher Betriebsunfall auf Baustelle  (Bild)
MEMMINGEN. Tödlich verletzt wurde heute Vormittag gegen 08.30 Uhr ein Baggerfahrer auf einer Baustelle in der Goldhoferstraße in Memmingen. Der 53-Jährige lehnte sich offensichtlich aus seinem Führerhaus heraus und geriet währenddessen an einen Joystick seiner Arbeitsmaschine, woraufhin sich die Kanzel des Fahrzeugs drehte. Dabei wurde der Arbeiter zwischen dem Bagger und einer Betonsäule eingeklemmt und zog sich die tödlichen Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei Memmingen hat die Ermittlungen aufgenommen, wobei es derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt.
(PP Schwaben Süd/West) Polizeimeldung

 

30. Juni 2015  Tödlicher Arbeitsunfall in Schwerin : Bagger kippt auf Bauarbeiter

Schock auf der Baustelle in der Wittenburger Straße: Ein 19-jähriger Bauarbeiter ist heute gegen 13.50 Uhr bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei kam ein 16-Tonnen-Bagger beim Setzen eines Schachtbauwerkes aus bisher unbekannter Ursache ins Kippen und begrub den Beschäftigten einer Baufirma unter sich. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Schweriner Feuerwehr waren nach wenigen Minuten vor Ort, um die eingeklemmte Person zu befreien. Trotz sofortiger intensivmedizinischer Versorgung erlag der Bauarbeiter im Krankenhaus seinen Verletzungen.

 

26.06.15 Baggerführer aus Thüringen stirbt bei Arbeitsunfall in Steinbruch

Schreufa. Tödliche Verletzungen hat ein 50 Jahre alter Mann aus Thüringen bei einem Arbeitsunfall in einem Steinbruch bei Schreufa erlitten.

Der Mann wurde von dem Radlader überrollt, mit dem er am Donnerstagmorgen allein auf dem Gelände tätig war. Die genauen Umstände seien noch ungeklärt, „jedoch gehen wir von einem tragischen Unglück aus“, sagte am Freitag Polizeisprecher Torsten Werner.

Die Ermittlungen der Korbacher Kripo in dem Fall dauern nach Auskunft des Sprechers an. Fest steht bislang lediglich, dass die tödlichen Verletzungen des 50-Jährigen, der für ein überregional tätiges Bauunternehmen gearbeitet hat, vom Überrollen durch die Baumaschine herrührten. Dies habe die Obduktion ergeben. Es seien keine Anzeichen für einen medizinischen Notfall gefunden worden, sagte Werner. Die Kollegen der Kripo hätten bislang auch keine Hinweise auf ein „Einwirken Dritter“, also auf eine Straftat.

„Unter welchen Umständen der Mann von seinem eigenen Radlader überrollt wurde, wissen wir aber noch nicht“, sagte Werner. Die Baumaschine habe schräg an einem Steinhaufen gestanden. „Es gibt keine Zeugen.“ Ein Kollege des Verunglückten habe den 50-Jährigen gegen 10 Uhr leblos und mit schweren Verletzungen zwischen Vorder- und Hinterrad des Radladers liegend aufgefunden und Polizei und Rettungskräfte informiert. „Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Baggerführers feststellen“, sagte der Sprecher.

www.112-magazin.de

 

26.6.2015, Ermittlungen in Vettelschoß Mann stirbt bei Arbeitsunfall

Noch ist unklar, was genau passiert ist. Am Donnerstagabend ist ein 59-jähriger Mann in Vettelschoß (Kreis Neuwied) ums Leben gekommen. Er war mit einer Walze auf einem Waldweg unterwegs.

Nach Angaben der Polizei fuhr der Mann mit der Walze auf einem unbefestigten Waldweg. Er sei zum Schießstand des Schützenvereins St. Michael Vettelschoß in Fahrtrichtung Oberelsaff unterwegs gewesen. Die Walze habe er von einem Unternehmen aus Puderbach geliehen. Laut Polizei ist unklar, was er damit wollte. Er sei aus bisher unbekannten Gründen mit dem tonnenschweren Fahrzeug von dem unbefestigten Waldweg abgekommen und eine Böschung heruntergerutscht. Die Walze habe sich überschlagen und den Fahrer unter sich begraben. Ein Mitglied des Schützenvereins, das zufällig durch den Wald spazierte, fand den 59-Jährigen. Zu dem Zeitpunkt war der Mann bereits an seinen Verletzungen gestorben. Die Ermittlungen dauern an. Tödlicher Arbeitsunfall bei Vettelschoß: 59-Jähriger von Walze erschlagen |  Lesen Sie mehr


25. Juni 2015 Tödlicher Arbeitsunfall bei Gestratz - Bodensee

Mann wird von fünf Tonnen schwerer Walze überrollt. Ein 40-jähriger Arbeiter fuhr gestern Nachmittag mit einer Walze eine Steigung eines Forstwegs hinauf. Auf der unebenen Straße fuhr er etwas zu weit links, weshalb die Walze kippte und den etwa zehn Meter tiefen Abhang hinabstürzte. Der Arbeiter wurde von dem fünf Tonnen schweren Arbeitsgerät überrollt und war sofort tot. Die komplizierte Bergung der Walze, bei der Kräfte des THW Lindenberg maßgeblich beteiligt waren, dauerte etwa fünf Stunden. Die Polizei Lindenberg schätzt den Sachschaden auf ca. 3.000 Euro. (PI Lindenberg) Lesen Sie mehr

 

Zwischen Lkw und Laderampe eingeklemmt

12.06.2015 Arbeitsunfall: 46-Jähriger stirbt

Stephanskirchen - Tragödie auf einem Firmengelände: Ein 46-jähriger Arbeiter wird so schwer verletzt, dass er stirbt. Wie es zu dem Unfall kam:

 Am Donnerstagabend, den 11.06.2015, ereignete sich auf einem Betriebsgelände in Stephanskirchen ein tragischer Betriebsunfall, bei dem ein 46-jähriger Arbeiter getötet wurde. Beim Rangieren wurde der Mann zwischen einem Lkw und einer Laderampe eingeklemmt und dabei schwer verletzt. Kurze Zeit später verstarb er im Krankenhaus. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln jetzt, wie es genau zu dem Unfall kommen konnte.

 Ein 68-jähriger Lkw-Fahrer aus dem südlichen Landkreis wollte gegen 18.30 Uhr auf dem Betriebsgelände der Firma Hamberger Flooring rückwärts an eine Laderampe heranfahren. Beim Rangieren wurde dann der 46-Jährige, aus dem Landkreis Traunstein stammende Arbeiter zwischen dem Heck des Sattelaufliegers und der Laderampe eingeklemmt. Schwer verletzt kam er ins Krankenhaus, wo er jedoch wenig später verstarb. Firma zeigt sich tiefbestürzt

 Noch am Abend untersuchten Beamte des Rosenheimer Kriminaldauerdienstes, mit der Staatsanwaltschaft und einem Gutachter die Unfallstelle. Das zuständige Fachkommissariat der Kripo Rosenheim klärt jetzt, wie es zu dem tödlichen Betriebsunfall kommen konnte.

Pressemeldung

 

11.06.15  Hamburg-Mitte Tödlicher Arbeitsunfall Bauarbeiter in Wilhelmsburg von Baggerschaufel erschlagen

Der Notarzt konnte den Bauarbeiter nicht mehr retten Erneut ist es in Hamburg zu einem tragischen Arbeitsunfall gekommen: Ein Bauarbeiter wurde von einer Schaufel tödlich getroffen.

Hamburg.  Zu einem tragischen Arbeitsunfall ist es am Donnerstagmorgen in Wilhelmsburg gekommen. Beim Betanken eines Tanklastwagens ist ein Bauarbeiter gegen 7 Uhr verstorben, teilte die Polizei mit Kriminalpolizei ermittelt

Der Unfall ereignete sich auf einem Betriebshof am Kreetsander Hauptdeich am Georgswerder Schleusengraben. Der 60-Jährige sei am Donnerstagmorgen an Kopf und Oberkörper getroffen worden, als der Bagger betankt werden sollte und der Fahrer deshalb das Führerhaus mit Baggerarm nach rechts drehte, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag.Der alarmierte Notarzt konnte den Mann nicht mehr retten, er verstarb noch vor Ort. Mitarbeiter der Baustelle erlitten einen Schock und wurden durch Notfallseelsorger betreut. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Zeit-Online Hamburg

Symbolbild:

Die rechte Seite ist für den  Baggerfahrer praktisch nicht einzusehen, weil der Hubarm die Sicht auf die Rückspiegel verdeckt. Mit einer Seiten-kamera ist dieses Problem für ein paar hundert Euro gut zu lösen. Eine Nachrüstung wäre dringend zu empfehlen. Sie wird aber kaum gemacht, obwohl die BG BAU 50 % der Kosten übernimmt. Es fehlt die Einsicht der Arbeitgeber

8.6.2015

Herr B. wurde von den beiden rechten Rädern eines relativ großen Radladers (ca. 23,8 Mg leer) im Bereich Kopf und Oberkörper überrollt und zerquetscht. Der tatsächliche Unfallhergang ließ sich nicht rekonstruieren.

Der Radlader hat einen Abwurfhaufen (ca. 15 m Höhe) von gebrochenem Material aus einer Brecheranlage angefahren, um dort Material aufzunehmen und innerbetrieblich zu verlagern.

Die Lage des Herrn B. nach dem Unfall lässt vermuten, dass er bereits bei der Vorwärisbewegung des Radladers vom hinteren rechten Rad im Bereich Brust und Kopf überrollt wurde. Wie er an diese Stelle gelangt ist lässt sich nicht rekonstruieren. Beim Zurücksetzen des Radladers wurde Herr B. dann von beiden rechten Rädern überrollt. Die Beine des Herrn B. befanden sich zwischen den Spuren (also unter dem Radlader) und waren unversehrt. Herr B. lag auf dem Bauch mit Blickrichtung auf den Materialhaufen. Es wurde festgestellt, dass die akustische Rückfahrwarneinrichtung außer Betrieb war. Die Warnleuchte und die Rückfahrkamera waren in Betrieb und die Spiegeleinrichtung des Radladers war für eine Rückwärtsfahrt eingestellt. Da Herr B. vermutlich bereits im Vorwärtsbetrieb überrollt wurde, hätte auch eine funktionierende akustische Rückfahrwarnung den Unfall nicht verhindern können. Die Position des Herrn B. seitlich fast unterhalb der Fahrerkabine war vom Fahrer anscheinend weder mittels Rückfahr-Kamera noch mittels Rückspiegel noch direkt einsehbar.

Herr B. war als eigenständiger Subunternehmer seit mehreren Jahren dauerhaft eigenverantwortlich auf dem Betriebsgelände tätig und kannte die Gefahren durch den alltäglichen Warentransport mittels Radlader.

 


 

09.06.2015 Arbeiter stirbt bei Unfall mit Radlader

Langenhagen (lni). Ein 36 Jahre alter Arbeiter ist in Langenhagen von einem Radlader überrollt und tödlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich auf dem Gelände einer Betonbaufirma, teilte die Polizei in Hannover am Montag mit. Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte ein 47-Jähriger auf dem Betriebsgelände mit dem Radlader rangiert. Dabei erfasste und überrollte er offenbar den 36-Jährigen. Für den Arbeiter kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Gegen den Fahrer des Radladers wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet.

Quelle: Mindener Tagblatt

 

26.05.2015 Mannheim: Arbeiter im Hafen schwer verletzt

Der Mann geriet mit einem Bein unter einen Radlader (Pressebericht)

Mannheim. (pol/mün) Bei einem Arbeitsunfall in einer Abfallverwertungsfirma im Mannheimer Handelshafen wurde am Dienstagvormittag ein Arbeiter schwer verletzt. Beim Versuch des Lenkers eines Radladers, zwei Schuttmulden ineinander zu stapeln, geriet die obere Schuttmulde außer Balance, so die Polizei. Beim Versuch, ein Abkippen der Mulde vom Stapler zu verhindern, rutschte ein Arbeiter aus und geriet mit seinem rechten Bein unter den Radlader. Der Reifen des Radladers erfasste das Bein und der Mann erlitt eine offene Fraktur am Knöchel. Der Verletzte wurde in das Klinikum Mannheim eingeliefert. Zur abschließenden Bearbeitung des Arbeitsunfalls wurde die Berufsgenossenschaft verständigt. Die Ermittlungen dauern an.

 

21.05.2015 Mainz: Tödlicher Unfall auf Mainzelbahn-Baustelle

Bei den Bauarbeiten für die Mainzelbahn ereignete sich am Donnerstagmorgen ein tragischer Arbeitsunfall an der Saarstraße. Dabei wurde ein 49-Jähriger aus Nordhessen getötet.Bei den Tiefbauarbeiten im Zuge des Baus der Mainzelbahn an der Saarstraße ist am Donnerstagmorgen ein Bauarbeiter um Leben gekommen. Wie die Feuerwehr berichtet, war sie um 8.44 alarmiert worden, weil es auf der Baustelle in Höhe des Eingangs zum Krematorium einen Unfall gegeben habe. Rettungskräfte kämpften vor Ort bereits um das Leben des Bauarbeiters aus Hessen, der beim Verlegen von Rohren in der Baugrube verunglückt und laut Polizei von einem massiven Rohr getroffen worden war. Doch die Helfer schafften es nicht, das Leben des Mannes zu retten, die ärztliche Hilfe kam für ihn zu spät. Er starb noch an der Unfallstelle. Genauer Hergang und Ursache des Unfalls sind bislang nicht bekannt. Kriminalpolizei und Gewerbeaufsicht haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.  Video   Pressebericht Allgemeine Zeitung

 

07.05.2015 – Offenburg (ots) - Achern - Bei Arbeitsunfall tödlich verunglückt

Zu einem tödlichen Arbeitsunfall kam es Mittwochmorgen auf einem Betriebsgelände im Industriegebiet. Ein 54 Jahre alter Arbeiter aus dem Raum Achern war kurz nach 11 Uhr zu Fuß auf dem Betriebshof unterwegs, als er von einem Radlader erfasst wurde. Hierbei geriet der Arbeiter unter das Vorderrad und wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallörtlichkeit seinen Verletzungen erlag. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger beauftragt. Die Beamten der Verkehrspolizeidirektion Baden-Baden haben die Ermittlungen aufgenommen.Polizeipresse

 

01.05.2015 Kreis Sigmaringen 15-Jähriger überrollt Jugendlichen mit Bagger

Im Kreis Sigmaringen hat ein 15-Jähriger einen Gleichaltrigen mit einem Bagger überrollt und dabei tödlich verletzt. Der junge Fahrer hatte mit dem Bagger Gerüstteile verlagern wollen.

Beuron - Ein 15-Jähriger hat am Steuer eines Baggers in Beuron (Kreis Sigmaringen) einen Jugendlichen überrollt und getötet. Das ebenfalls 15 Jahre alte Opfer war nach Polizeiangaben vom Freitag unter die Räder der Baumaschine geraten und zog sich tödliche Verletzungen zu.

Der junge Fahrer habe mit dem Bagger Gerüstteile verlagern wollen. Die genauen Umstände des Unfalls am Donnerstagabend waren zunächst unklar und sollen laut Polizei von einem Gutachter untersucht werden.

 

23.4.2015 Von Gabelstapler überfahren

Herr F. stellte gegen 0.15 Uhr fest, dass eine falsche Aluminiumrolle an der Anlage Längsteilanlage' lag. Er lud diese auf den Stapler, um sie ins Lager für das Glühgut zu transportieren. Zu diesem Zeitpunkt war Herr Sch. mit dem Entleeren des Schrottes aus der Längsteilanlage beschäftigt. Herr F. fuhr. Er ist als ruhiger und umsichtiger Fahrer bekannt. In der Zeit von Fahrtbeginn bis zum Unfall hat Herr Sch.

unbemerkt von Herrn F. und Herrn S., welcher an der Querteilanlage tätig war und mit dem Rücken zu Herrn Schm. stand, seinen Arbeitsplatz verlassen. Herr Sch. wurde als übereifrig und immer schnell zu Fuß beschrieben.

Der Verkehrsweg von der Anlage bis zum Lager enthält auf Grund von Maschinen und Einbauten einige Einengungen von 4,00 m auf 3,50 m, welche der besonderen Aufmerksamkeit des Staplerfahrers, hier Herrn F. bedurften. Gemäß Unterweisung zum Verkehrswegeplan ist dem Stapler immer Vorfahrt zu gewähren. In der Werkhalle herrscht auf Grund der Maschinen ein relativ hoher Geräuschpegel (80dB), so dass die Beschäftigten Gehörschutz tragen. Der Stapler ist im Gegensatz dazu sehr leise, wodurch er, außer bei Rückwärtsfahrt, akustisch kaum wahrgenommen wird.

Herr Schm. muss den Stapler unbemerkt überholt und sich dann im Sichtschatten auf der Beifahrerseite des Staplers befunden haben. Aus unbekanntem Grund wollte Herr Sch. vor dem Stapler von der rechten auf die linke Seite den Fahrweg überqueren. Zu diesem Zeitpunkt wurde er von Herrn Q. bemerkt. Herr Q. wollte vom Computerstand zur Walzanlage laufen, blieb jedoch stehen, da er den Stapler sah und diesen passieren lassen wollte. Herr Sch. kam vor dem Stapler zum Straucheln oder stoppte aus unbekannter Ursache und wurde daraufhin vom Gabelschuh des Staplers von hinten am unteren linken Rücken angestoßen  Worauf er zu Boden fiel und vom rechten Zwillingsrad des Staplers erfasst wurde. Herr Q. bemerkte den Unfall und rief laut Stop. Woraufhin Herr F. sofort anhielt. Er hat Herrn 0. nur akustisch wahrgenommen. Herr 0. lief um den Stapler und sah währenddessen Herrn Sch. unter dem linken Vorderrad liegen. Daraufhin stieg er auf die Beifahrerseite des Staplers um mit Herrn F. zu sprechen. Herr 0. rief ihm zu, dass er Herrn Sch. überfahren habe und er soll zurückfahren. Beim Zurüicksetzen wurde das Ausmaß des Unfalls sichtbar. Herr 0. Holte den Ersthelfer Herrn l-L zu Hilfe und die entsprechenden Maßnahmen, u.a. das Absetzen des Notrufs wurden veranlasst. Der eintreffende Notarzt stellte den Tod des Verunfallten fest.

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22.04.2015 RB-Leipzig-Trainingszentrum: Baggerfahrer verletzt Kollegen schwer

Leipzig. Schwerer Arbeitsunfall auf der Baustelle für das Trainingszentrum von RB Leipzig am Cottaweg: Beim Zurücksetzen mit einem Kettenbagger ist ein 45-Jähriger einem gleichaltrigen Kollegen über das Bein gefahren. Der Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr. Wie die Polizei mitteilte, musste der schwer verletzte 45-Jährige in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen den Baggerfahrer wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Die Polizei informierte auch die Landesdirektion Arbeitsschutz über den Unfall.

LVZ Polizeiticker

 

20.4.2015 Von LKW getötet

 Hr B begab sich lt. Zeugenaussagen von der Kunststoffsackannahmehalle quer über den Hof Richtung Papierannahmehalle. Zeitgleich wollte ein Papiersammelwaagen der Fa. V. von der LKW -Waage in die Papierannahmehalle zurückstoßen. Dabei wurde Herr B. von dem Fahrzeug auf der rechten Seite erfasst und komplett überrollt. Als der Fahrer Herr S., den Körper vor dem Fahrzeug auftauchen sah, stoppte er das Fahrzeug. Herr R. beobachtete den Vorgang von seinem Radlader in der Papierannahmehalle und versuchte noch mittels Hupe zu warnen. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod von Herrn B.

 

17.04.2015 40-jähriger Lkw-Fahrer von schwenkendem Bagger eingequetscht und getötet

Kripo zieht Sachverständigen bei Ermittlungen hinzu

40-jähriger Lkw-Fahrer stirbt bei tragischem Arbeitsunfall

Inzell - Tödliche Verletzungen erlitt nach gestrigen Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim ein 40-jähriger Lkw-Fahrer bei einem Betriebsunfall, der sich bereits am vergangenen Freitag im Inzeller Ortsteil Adlgass ereignet hat. Der Mann wurde bei Bauarbeiten auf einer Forststraße zwischen einem Brückengeländer und einem schwenkenden Bagger eingeklemmt und dabei so schwer verletzt, dass er noch am selben Tag im Traunsteiner Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Traunstein ermitteln jetzt, wie es zu dem tragischen Unfall kommen konnte. Fest steht laut Polizei, dass der Lkw-Fahrer gegen 10.30 Uhr aus seinem Fahrzeug ausgestiegen war und um einen Bagger herumgehen wollte, als er von dem herumschwenkenden Arbeitsgerät gegen das Brückengeländer gedrückt und eingeklemmt wurde. Die Arbeitskollegen leisteten dem Schwerstverletzten sofort Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Der 40-Jährige wurde nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen. Letztlich war aber jede medizinische Kunst vergebens, sein Leben war nicht zu retten.

OVB Online

 

13.04.2015 Empfingen: 58-Jähriger von rückwärtsfahrenden Bagger überrollt und getötet

Kreis Rottweil - Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle im Finkenweg in Empfingen ist am Montagmorgen ein Mann ums Leben gekommen: Ein 58-jähriger Mann wurde von der Antriebskette eines Baustellen-Raupenbaggers erfasst und tödlich verletzt. Es handelt sich um einen Bauunternehmer aus Duningen-Lackendorf.

Der 58-Jährige selbständige Bauunternehmer aus dem Kreis Rottweil war zusammen mit seinem Sohn und einem bei ihm als Sub-Unternehmer angestellten selbständigen Baumaschinen-Führer damit beschäftigt, den Bereich der außenliegenden Kellerwände des Neubaus mit Erdreich zu verfüllen. Hierzu bediente der Sub-Unternehmer einen acht Tonnen schweren Raupenbagger, während der 58-jährige Bauunternehmer mit einem Lkw weiteres Erdreich zum Verfüllen der Baustelle anlieferte. Wie sich aus den Ermittlungen der Polizei ergab, begab sich der 58-Jährige nach Absprache über die Entladestelle aus ungeklärten Gründen in den Gefahrenbereich des Baggers und dort direkt vor die linke Raupenkette.

In diesem Moment setzte der Bagger-Fahrer den Bagger etwa zwei Meter zurück, um Platz für das Entladen des Lasters zu machen und schwenkte gleichzeitig die zum Haus gerichtete und mit der Fahrerkabine fest verbundene Schaufel, um seine Arbeiten fortzuführen. Von einem Schrei aufgeschreckt, stoppte der Bagger-Fahrer sofort die Baumaschine. Zu diesem Zeitpunkt lag der Verunglückte jedoch bereits bis zur Körpermitte unter der linken Raupenkette des Baggers.

Obwohl der Bagger-Fahrer den schweren Baustellen-Bagger mit Hilfe der Schaufel sofort anhob und unmittelbar darauf – zusammen mit dem herbeigeeilten Sohn – Reanimationsmaßnahmen bei dem verunglückten Bauunternehmer durchführte – verstarb dieser noch an der Unfallstelle. Der mit Rettungssanitätern eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des Bauunternehmers feststellen.

Derzeit dauern die von Beamten der Verkehrspolizeidirektion Rottweil eingeleiteten Ermittlungen zu den genauen Unglücksumständen noch an. Die Beteiligten wurden auch vom örtlichen Pfarrer und einem hinzugezogenen Notfallseelsorger betreut.

Foto
Schwarzwälder-Bote

 

07.04.2015 29jähriger von rückwärts fahrender Kehrmaschine überrollt und getötet.

Tödliche Verletzungen hat ein Bauarbeiter auf einer Autobahn-Baustelle in der Nähe von Ahorn (Main-Tauber-Kreis) am Dienstag erlitten.

Zwischen Boxberg und Osterburken wird nach Angaben der Polizei auf mehreren Kilometern der Standstreifen saniert. Nachdem ein Teil der asphaltierten Oberfläche abgefräst worden war, kam eine Kehrmaschine, um diese Fläche zu reinigen. Neben der Kehrmaschine assistierte ein 29 Jahre alter Bauarbeiter zu Fuß. Als die Kehrmaschine in einer Rückwärtsbewegung war, stolperte dieser, fiel hinter das schwere Fahrzeug und wurde von den Hinterrädern überrollt. Dabei erlitt er schwerste Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag. Der Unfall verursachte einen langen Stau.

 

02.04.2015 Arbeitnehmer von einer Transportfirma wurde von einem Radlader überfahren. Am 02.04.2015 gegen 08:40 Uhr wurde das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz über einen tödlichen Arbeitsunfall auf dem Gelände der Fa. S n H... informiert.

Ein Arbeitnehmer von einer Transportfirma wurde von einem Radlader überfahren.

Herr GI Ei 1974 Portuqal befuhr mit seinem Lastkraftwagen das Betriebsgelände  Hier wurde der LKW mittels Mobilbagger mit Greifarm mit Stanzabfällen von Kurbeiwellen befüllt.Herr E stieg auf der Fahrerseite aus, um dann im Anschluss im Bereich zwischen Zugmaschine und Auflieger nach dessen "Füllstand" zu schauen. Das nachfolgende Bild verdeutlicht die Situation Danach stieg er wieder vom Fahrzeug ab und bewegte sich aus bislang ungeklärten Gründen rückwärts in Richtung des Radladers. Infolgedessen kollidierte er beim Rück wärtslaufen mit dem linken Vorderrad des Radladers und wurde von diesem zu Boden gerissen. Anschließend wurde Herr E (von der rechten Körperseite bis hin zum Kopf) dann sowohl vom linken Vorderrad als auch vom linken Hinterrad des sich vorwärts bewegenden Radladers überrollt, ehe der Fahrer diesen Umstand bemerkte und sein Fahrzeug wieder einige Zentimeter nach hinten bewegte.

Die durch die anwesenden Personen unmittelbar eingeleiteten Rettungsmaßnahmen verliefen allerdings erfolglos, so dass der eintreffende Notarzt nur noch den Tod des Herrn E feststellen konnte.

 

25.3.2015 Tödlicher Unfall auf Baustelle: Bagger erfasst Mann

In Bad Tölz ist es auf einer Baustelle zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 56-jähriger Lkw-Fahrer wurde von einem Bagger erfasst und starb noch am Unfallort.

Der Mann geriet wohl in den Arbeitsbereich eines Baggers, der hinter seinem Lastwagen stand.

Als der 49-jährige Baggerfahrer sein Fahrzeug schwenkte, wurde der Mann von der Rückseite des Baggers erfasst und dabei tödlich verletzt. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des LKW-Fahrers feststellen.
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Merkur-online

 

 25.03.2015 Tödlicher Unfall an Laderampe

Bei einem Arbeitsunfall an der Laderampe eines Unternehmens in Renningen (Kreis Böblingen) ist in der Nacht zum Mittwoch ein 58-jähriger Mann ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war ein Lkw-Fahrer rückwärts an das Tor der Rampe herangefahren. Kurz bevor er es erreichte, lief der 58-Jährige Kontrolleur aus noch ungeklärtem Grund zwischen Lastwagen und Tor, wo er für den Fahrer nicht zu erkennen war. Er wurde eingeklemmt und tödlich verletzt. Die Ermittlungen zu dem Unfall dauern an.

 

18.3.2015 Lüneburg: Tragischer Arbeitsunfall Mann von Gabelstapler überrollt

lz Lüneburg. Wie die Polizei bestätigte, ist es heute Vormittag in einem Betrieb in der Gebrüder-Heyn-Straße in Lüneburg zu einem tragischen Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein 41-jähriger Angestellter tödlich verletzt wurde.

Der Lüneburger war von einem rückwärts fahrenden Gabelstapler erfasst und überrollt worden. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der 21-jährige Fahrer des Gabelstaplers erlitt einen Schock. Er und weitere Anwesende wurden von einem Seelsorger betreut. Der Gabelstaplerfahrer fuhr rückwärts. Zuvor soll er nach hinten links und rechts gesehen haben, ob sich dort eine Person befindet. Da er niemanden sah, fuhr er rückwärts. Die betroffene Person transportierte zu Fuß und per Hand eine leere Getränkekiste und wurde von dem Gabelstaplerfahrer rücklings überfahren.

 

9.3.2015 Von Radlader überfahren

 Herr 8 befuhr mit dem Radlader rückwartsfahrend die Straße auf dem Baustellengelände. Dabei übersah er Herrn W. und überfuhr ihn mit dem rechten Rad der Hinterachse des Radladers (Von den Füßen in Richtung Kopf auf der Körperrückseite). Als der Radladerfahrer merkte das etwas nicht stimmt, legte er den Vorwärtsgang ein und fuhr ein Stück Vorwärts. Herr W. querte zum Unfallzeitpunkt die Straße. Er wollte vom Firmenfahrzeug (stand in unmittelbarer nähe der Unfallstelle) zur Arbeitsstelle zurückkehren. Was er an dem Fahrzeug machte war nicht zu klären

 

01.03.2015, Unfall im Schwarzwald  Mann von Radlader getötet
Pforzheimer-Zeitung

Radlader kippt um und landet auf Fahrer Waldbronn. Tödlich endete am Samstag gegen 12 Uhr ein Arbeitsunfall auf einem Grundstück in Walbronn-Neurod. Ein 30-jähriger Mann aus Ettlingen war unter einen Radlader geraten und so schwer verletzt worden, dass er alle Rettungs- und Reanimationsmaßnahmen nicht mehr überleben konnte. Er war bei Arbeiten mit einem gemieteten Radlader auf einem abschüssigen Geländeteil damit beschäftigt, Baumstämme abzutransportieren. Hierbei geriet der Radlader auf dem regennnassen Untergrund ins Rutschen und kippte um. Der Mann stürzte von der Arbeitsmaschine und wurde unter ihr eingeklemmt. Von der alarmierten Feuerwehr Karlsbad, welche mit sechs Fahrzeugen und 38 Mann an der Unglücksstelle eingesetzt war, konnte er zwar sehr schnell befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Doch trotz sofort eingeleiteter Reanimation verstarb der Mann kurze Zeit später in einem Karlsruher Krankenhaus. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber vor Ort.


10.02.2015 54-jähriger Arbeiter von Bagger überrollt
Westfalen-Blatt Markus Poch

Bielefeld/Bünde In Folge eines schweren Arbeitsunfalls ist die Osnabrücker Straße in Bielefeld-Quelle am Montagmorgen fast 45 Minuten lang in beiden Richtungen blockiert gewesen: Ein 54-jähriger Angestellter des Bünder Landschaftsbauers Wilmsmeyer war bei Grünschnittarbeiten entlang der Bundesstraße von einem Bagger überrollt worden. Am Vormittag waren die Landschaftsbauer in unmittelbarer Nähe der Kulturbühne Zweischlingen unterwegs. Auf einer Länge von 150 Metern hatten sie einen Teil der Fahrbahn in Richtung Steinhagen/Halle mit Pylonen abgegrenzt, um besser mit ihren Maschinen rangieren zu können. Zum Unfallzeitpunkt um 11.35 Uhr sollten einige dickere Baumstämme zum Abtransport in eine Absetzmulde verladen werden. Nach Auskunft der Polizei hielt sich der 54-jährige Mann zwischen dieser Mulde und einem Bagger auf.
Der Bagger sei in langsamem Tempo rückwärts auf die Mulde zugefahren und habe den Mann dabei aus noch ungeklärter Ursache überrollt. Der Arbeiter sei schlichtweg übersehen worden. Seine Kollegen hätten einen Schrei gehört und den Mann plötzlich unter dem Bagger liegen sehen. Als der Notarzt eintraf, ist der Mann nach Polizei-Angaben noch ansprechbar gewesen. Im Rettungswagen wurde er unter Narkose gesetzt und zur genaueren Untersuchung entkleidet, später in die Notaufnahme des Krankenhauses Gilead gebracht. Michael Genett, Einsatzleiter der mit acht Mann und zwei Fahrzeugen angerückten Berufsfeuerwehr, begleitete das Unfallopfer im Krankenwagen bis zur Klinik. Nach seiner Einschätzung erlitt der Mann »schwere innere Verletzungen und vermutlich auch ein Wirbelsäulentrauma«. Er soll unter anderem Reifenabdrücke auf Bauch und Becken gehabt haben.

Der Verunfallte erlitt u. a. mehrere schwere Frakturen der Beine und Hüfte mit schweren inneren und äußeren Verletzungen im Hüftbereich. Der Verunfallte wurde auf die lntensivstation Gilead 1 in Bethel verbracht, wo er nach 12 Tagen im Koma verstarb.

 

Nachtrag: Ermittlungen nach tödlichem Arbeitsunfall

Der Gartenbauarbeiter aus Bünde, der vor knapp drei Wochen in Bielefeld von einem Bagger überrollt worden war, ist im Krankenhaus verstorben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Baggerfahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.
Das Bünder Unternehmen war mit Grünschnittarbeiten entlang der B68 beauftragt.

 

04.02.2015 Rückwärts fahrender Bagger erfasst Passanten
NORDKURIER

 

Neubrandenburg: Tragisches Unglück auf der Woldegker Straße in Neubrandenburg: Ein Mann, der die Straßenseite wechseln wollte, ist von einem Bagger erfasst worden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Um kurz nach zehn Uhr ist am Mittwoch auf der Woldegker Straße ein Fußgänger von einem Bagger überfahren worden. Wie eine Polizeisprecherin sagte, ging der 55 Jahre alte Mann in Höhe einer Baustelle über die vierspurige Straße, ohne einen Fußgängerübergang zu benutzen. In dem Moment rollte der Bagger entgegengesetzt der Fahrtrichtung aus der Baustelle heraus und erfasste den Mann. Der Fußgänger starb noch am Unfallort. Der Baggerfahrer kam mit einem Schock ins Krankenhaus.


31.01.2015 47-jähriger in Tirol von rückwärts fahrenden Radlader erfasst und getötet
TIROLORF AT

Bei einem Arbeitsunfall am Werksgelände der Firma Holz Pfeifer in Kundl ist Freitagnachmittag ein 47-jähriger Lkw-Fahrer tödlich verletzt worden. Er wurde von einem rückwärts fahrenden Radlader erfasst und starb noch an der Unfallstelle. Der Zwischenfall ereignete sich gegen 16.15 Uhr. Ein 47-jähriger Lkw-Lenker war bei der Holzfirma in Kundl, um Ware abzuholen. Weil er einen Filtersack entleeren wollte, stieg er aus seinem Lastwagen und ging dann über das Werksgelände, um den Abfall zu entsorgen. Zur gleichen Zeit war auf dem Gelände ein Radlader unterwegs. Der Lenker des Radladers hat den Lkw-Fahrer beim Rangieren offenbar nicht bemerkt. Beim Rückwärtsfahren wurde der 47-jährige von dem Fahrzeug erfasst, zu Boden gestoßen und schwerst verletzt. Die sofort alarmierten Rettungskräfte versuchten noch eine Stunde lang, den 47-jährigen Einheimischen wieder zu beleben. Trotz sofortigem Einsatz von Rettung und Notarzthubschrauber erlag der Tiroler noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.


24.01.15    70-Jähriger von Radlader erschlagen
MAZ-ONLINE

Müncheberg - Ein 70-Jähriger ist am Samstag von einem Radlader erschlagen worden. Nach Polizeiangaben war er auf seinem Grundstück gerade damit beschäftigt, Bäume zu roden, als die Baumaschine plötzlich in Schieflage geriet. Er versuchte sich, mit einem Sprung aus dem Radlader zu retten. Dies misslang ihm jedoch. Die schwere Maschine kippte und begrub den 70-Jährigen unter sich. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

 

 

22.01.2015 Beim ankuppeln getötet

 Am Vorabend wurde der beladene Lkw (vermutlich vom Verstorbenen) gegen 18:15 Uhr rückwärts vor den Tandemanhänger rangiert, der bereits beladen auf der Firmenzufahrt mit 10 % Gefälle abgestellt war. Vermutlich wurde dabei das Kupplungsauge der Deichsel nicht vollständig in das Kupplungsmaul eingeführt, so dass der Bolzen der automatischen Kupplung nicht einrastete und die Kupplung nicht verbunden war. Der Anhänger war über die Federspeicherbremse festgestellt und an einem der hinteren rechten Räder mit einem Unterlegkeil gesichert. Die Abfahrt des Lkws mit Anhänger war zur Auslieferung der Ware im Raum München am nächsten Tag geplant. Nach Ermittlungen der Polizei hat der Verstorbene morgens gegen ca.02:00 Uhr den Motor und das Licht des Lkws in Betrieb gesetzt, verließ diesen und begab sich zwischen Lkw und Anhänger. Es ist davon auszugehen, dass die sichere Kupplungsverbindung im Dunkeln weder am Vorabend noch vor der geplanten Abfahrt in der Nacht von dem Verstorbenen (mit einer geeigneten Leuchte) geprüft wurde. Folgendes Geschehen lässt sich aus der vorgefundenen Situation rekonstruieren:

 Zunächst kurbelte der Verstorbene die Stütze des Hängers hoch und sicherte diese in der oberen Stellung, dann verkuppelte er die beiden Stecker der elektrischen Versorgung mit den Buchsen am Lkw und verband die rote Bremsluftleitung des Anhängers mit dem Druckluftanschluss des Lkws. Die gelbe Steuerleitung des Zweileitungsbremssystems war zu diesem Zeitpunkt noch nicht angebracht - diese Verbindung herzustellen, war dem Versorbenen nicht mehr möglich: Durch die hergestellte Druckluftversorgung wurden alsbald die Anhänger-Federspeicherbremsen gelöst, wodurch sich der Anhänger im Gefälle in Bewegung setzte und vermutlich durch ungleichmäßige Lastverteilung in Kipplage geriet und den Unterlegkeil überfahren konnte.

 Dabei kippte auch die Deichsel soweit nach unten, dass das Kupplungsauge der Deichsel nicht mehr in das Kupplungsmaul einfahren konnte. Der Anhänger bewegte sich weiter ungebremst auf den Lkw zu. Hierbei wurde der Verstorbene zwischen Anhänger und Lkw eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Unfall wurde erst am Morgen gegen 09:15 Uhr durch Mitarbeiter der Firma M. entdeckt. Zu dem eigentlichen Unfallgeschehen gibt es keine Zeugen, das Geschehen lässt sich daher nur aus der vorgefundenen Situation rekonstruieren. Der Geschädigte stand noch zwischen dem Lkw und Anhänger. Ferner war die Anhängekupplung geöffnet und kuppelbereit. Zwischen 02:30 und 03:00 Uhr wurde der Lkw von zwei Zeugen gesehen, wie dieser mit laufendem Motor, eingeschaltetem Licht und offener Fahrertür in der Firmenzufahrt stand

 

21. Januar 2015 Tödlicher Arbeitsunfall in Bürs: Arbeiter von Radlader überrollt
VORARLBERG-ONLINE

Bürs. Ein tödlicher Arbeitsunfall ereignete sich am Mittwoch auf dem Gelände eines Kieswerks in Bürs. Der Lenker eines Radladers überfuhr einen Arbeitskollegen, dieser verstarb noch an der Unfallstelle. Der 42-jährige Lenker fuhr kurz vor 12 Uhr auf dem Betriebsgelände mit einem Radlader bergwärts in Richtung der dortigen Kiessortieranlage. Zeitgleich war sein 45-jähriger Kollege nach der Mittagspause zu Fuß in dieselbe Richtung unterwegs, als er von hinten vom Radlader erfasst und überrollt wurde. Er erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt einen Gehörschutz. Ein Alkoholtest beim Lenker des Radladers verlief negativ, die Staatsanwaltschaft Feldkirch ordnete eine Obduktion des Opfers an.