Das Angebot klang gut für die rumänischen Bauarbeiter – bis zu 1.200 Euro netto und Urlaubstage – so lockte sie eine rumänische Firma nach Deutschland. Doch die Realität sieht anders aus: 68 Cent pro Stunde haben die Männer eigenen Angaben zufolge für ihre Arbeit auf einer Münchner Baustelle bekommen. Dabei steht auch ihnen seit dem 1. Januar der Mindestlohn von 14 Euro 20 zu. Der Subunternehmer hat sich inzwischen abgesetzt. Jetzt fordern die Arbeiter ihren Lohn vom deutschen Generalunternehmer. Auf dessen Baustellen ist dies bereits der vierte Fall.

Bauarbeiter abgezockt
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